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mefser, 2, 5" Hohe. Die Glasur ist sehr schön, braunroth und der TJiondunkelgelb, fast orange in der Farbe; seine Dicke o, 18'' bis o, 22". 6 Stampfen.
Fig. 16. ist ein fast ganz vorhandenes Gefafs. 5, 8" Durchmefser 2, 7"Totalhöhe. Randhöhe nur o, 8"- Thondicke o, 2", hellgelb die Glasur.7 Stampfen.
Folgende Namen und Schriftzüge haben sich auf den im Kastell undseiner nächsten Umgegend gefundenen Gefäfse aus feinem rothen Thon er-halten. Als:
Diese Handschrift findet sich etwas gröfser als sie hier als Facsimile wiedergegeben ist, auf dem äufsern Rande einer flachen, unverzierten Schüfsei vonrothem Thon, durch die Glasur ziemlich tief eingerifsen, und mag wohl derName des Eigenthümers gewesen sein, der sein Eigenthum dadurch beur-kunden wollte. Zu lesen sind diese Zeichen Beritonus oder Baritonus.
Dieser Name, ob lateinisch oder griechisch lafse ich dahin gestellt, findetsich ebenfalls auf dem Bruchstück eines Gefäfses aus rother Erde, eingekrazt.Ferner kommen noch folgende Namen vor:
AFER.FEC; BETTAFECIT; CAHTO
F auf einer Lampe;
FORTISCENSORINV; COMISILUS; CRIOF; IOSSAF; IVLLIACVS; hC.B.B.V.FR,'QVINTV23; PRVSO 0 ; RECIN 1 ; VITRIOFE A ; VRBANVSF; VOLVNIOSSVS.
b. Gefäfse aus gemeinem Töpferthon fanden sich verhaltnifsmäfsignicht soviel vor, als man zu erwarten berechtigt war. Jedoch bieten die Vorgefun-