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Die geistliche Jungfrauen -er conZreZa-
Uoa 6. I^lariX VirZinis, genannt : (Üllnonic»
KeAularer 8c. ^uZulkm.
Jeser Orden hat sclnen ersten Ursprung in Lo-thringen/in derResidentz-Stadtdianc^irn Jahr1617. genommen/ihr Stlffrer wäre kevercnöusPater Courier» ehemals Pfarrherr zu l^isrtin-cour, dessen bereits in diesem Büchlein kol. 44.Erinnerung geschehen/ als der die Canonicos kegulareb un-ter dem Titul der eon§regation 6e nollre 5 auveur rekor-mirt/ und mit einem sondcrdahcen Gelübd verbunden/ die jun-ge Knaben/ reiche und arme/ ohne Widergcltung zu inttru!-ren/ biß sie tauglich die Schulen der Hn.Hn.?atrum 8ocis-tLtis /elu zu kre^uenriren. Gleichwie er ebenfalls die geistli»che Jungfrauen besagter LonZreZation mit einem vierdtenGelübd dahin obUZirt/ nimmermehr die Unterweisung derJugend/ weiblichen GefchlechtS/zu unterlassen/wclche sie dannim zartesten Alter von 4. Jahren an/ in Christlicher Lehr undTugenden/ in guten Sitten/ und allem Berufs/ und StandS-mässigen Kxsrciu'en/ ohne Entgelt ausführen; Ihre Closter«Wohnung ist/ vermög der kegul» dreyfach zertheilet: Daserste ist die äussere Schul; das andere/ wo die Kost-Fräuleinund Jungfern sich in derpenllon einige Zeit oder Jahr langaufhalten/ und bloß allein ihr Kost-Geld bezahlen; das dritte/wo sich die Geistliche selbst befinden / als welche Chor halten/singen und lesen nachUnrerscheid der kettivicäten dasNönuscke
OKcium: