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oKcium: leben in scharffcr cl-mlur; reden mit auswendi-gen Personen änderst Nicht/ als rmt verdecktem Angesicht/ eswäre dann dero nechste Anverwandten/ als Vatter/ Mutter/und übrige/ so in ihren eorErurionm benahmsct. Ihre k^e-gul ist von Ihro Padstl. Heiligkeit Urt^no vn/. Anno 1628.den 8. August Monath durch eine Lull spprobirt worden/ in
welcher ihnen der Titnl ekLNoinell's8 keZuIieres cls 8c. ^u-
gultin gegeben wird.
I.
Noster-Jungfraueli/die ^cremeten genandt.
find bereits um das Jahr Christi 4^9. einige kirantim-^sche Mönche gewesen / welche die Griechen ^cwmeu ge-wissen/ dieweilen das Lob GOttes in ihren Schulen niemalsaufgeboret/ daß demnach diese in drey Classen abgetheilet wa-ren/ und also eine auf die andere Tag und Nacht zu pfaUicenfolgete. Von diesen hat wicolaus I. Röm. Pabst kpitt. 10.und Oelsüug wider Kettorium Meldung gethan; und Kice-x>koru8 calilius lib.is. csp. 2Z. sagt für gewiß: Daß der Ur-heber dieser Art Mönchen 8r. lVlarcellus, der^pamienüscheBischofs/ als dessen Fest die Griechen den 29. Novcmb. ftycr-lich begehen/ gewesen sey; Andere wollen denAbbt/UexLn-rlrum, dessen Nachfolger/ welcher im Jahr Christi 422. gele-hrt/ dafür eckennen/von dem Loilanclug am 1^. Tag Januariiein und anders erwehnet. Eines dergleichen Mönchen-Clo-sters zu Constantinopel gedencken auch Lvagrius lib. z. csp.18. ikeopkancs paZ. ,24. und andere mehr. Von eben sol-cher Stifftung sind auch bey den Griechen die Iungfraucn-Clöfter gewesen/ allermassendieses aus dcm Dildnüß der Heil.-znnX einer dergleichen Griechischen Closter-Jungfrauen ab-zunehmen ist/ so da k. Leurrier seinem eataloZo num. z^. ein-verleiben welche erstgedachte Heilige ^nna um dasIahr 792.gelebet. Was vor einen Habit diese Closter-Jungfrauen ge-tragen/ kan eben so gewiß nicht gesagt werden/ wahrscheinlich