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Neue praktische Grammatik der Englischen Sprache : nach Walker's Sheridan's u. Lowth's Grundsätzen bearb. ; mit mehreren, nach Art der von Meidinger befolgten Methode eingerichteten u. die Erlernung dieser Sprache erleichternden Übersetzungsaufgaben versehen
Entstehung
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24 Von der Pronunciation der Vocal. u. der vixfitKonZ.

sr lautet etwas geschwinder i in cänfluit, circult Lrc.

(kan'.dwitt, 'cr'»k!tt, anchserkwitt.)ü?' wird vor s und t wie uh und auch wie ju gelesen; alsin brülle, bruit, fl-uit, recuit, persuit. suit ärc.(brnhö, brudt, fruht, recruht, porschuht, suht)auch diese zwey letzte xorschiut, siuht.in Lüirala, Luirsisisr, wie suh als (kiuh'-räß, kiuh-rassicr'.)

injjuiceiiwirdses (dschubö) ausgesprochen.

«r wird getheilt in /lmbiAÜ-ir^ und in andern Wörterndie sich auf Auii^ endigen (ambigiü - iti.)

l/o

Wird nach q so wie im Lateinischen gelesen; das ist wie w,als guorum, guota (kworom, kwota.)

Auch pflegen einige Engländer hierbey das n gar nichtauszw'precken, sondern sie lesen es bloß, korom, kotä,welches aber unrecht ist.

l- ,

Wird wie ei gelesen; als to bu^, Lu^er, lZu^inA (tu bei',bei'-vr, bes-ing.)

r-

Das ^ findet sich nie in der Mitte der Sylben mit einemfolgenden Vocal sondern das i nimmt alsdann die Stelledes ^ ein.

I. V ist lang und wird ausgesprochen:

r) In allen einsylbigen Worten; als mv; sl>/,tli^ Lee. (bei, mei, schei, dhei.) Auch in allen ein,sytbigen Verbi5, als to cr^, to fl v Lc. (tu krei, tu fiel.)2) Am Ende einer Sylbe, die dcnAccent hat; als sflrv,Julx (adrei, dschulei.)

z) Am Ende aller Verbor. und vornehmlich derer, in wel-chen der Accent aus der letzten Sylbe liegt; als w am-plify, certify, csif^ (tu am- plifei, ser'- kifei, ed'-difei.)to bely, compl^, rel)''Lc. (tubelei, kammplei, relelrc.)

Hier-