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Neue praktische Grammatik der Englischen Sprache : nach Walker's Sheridan's u. Lowth's Grundsätzen bearb. ; mit mehreren, nach Art der von Meidinger befolgten Methode eingerichteten u. die Erlernung dieser Sprache erleichternden Übersetzungsaufgaben versehen
Entstehung
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Von der Pronuncmt'ion der Vocal. u. dervIpKtlionZ. 2z

pursüancs, spi/itual, ususl, feb'rnar^ (pok-schü-ens, spör-ittschuall, juh'-sual, feb'-ruerri.)l/e

Wird am Ende der Sylbe wie ju gelesen, als in 6üeLc.undist bereits unter dem Vocal n vorgekommen.

Nach q wird es wie w, auch wie im Lateinischen gelesen;als in Ouer^, gusst,Lcc. (kwiri, kwest) oder (qm-ri,quesi)

in luesrlsy wird es (tjus-däh) odrr etwas gedehn-ter t/nhs'-- dah gelesen. '

«e wird nicht mit ausgesprochen in den französischenWörtern; als maa'qus, oblique Lrc. wndern das qnsnimmt den Laut von k an (mäsk, adleik rc.)

Auch wird »e im Anfang und auch am Ende nach ^ nicht mitausgesprochen; als in w Aneis, Oachlo^ns, Dialoge, in-triAue, planne, prol'oFue, röZne (gheß, katt-älak,dei-alak, intrihs, plahk, pral'lock, rohk'.)Ausgenommen ^r Zue, conlkrus Lc. wird es u gelesenals (ar gu) wobey das § etwas hark ausgesprochen wirdkann - stru)

«e ist kein vlpbtkonF inMflnence, blmänuel (ast'-lue ns,Emma« - nue!)

Anmerkung. Das «e ist auch am Ende einer Syl-be kein eigentlicher OipbtbcwFus, sondern das eAnale zeigt nur an, daß der vorhergehende Vocallang sey; als trüe Lc. (truh)

Wo aber der Accent auf der vorhergehenden Sylbeliegt, da bleibt «e auch ein vipKtboriZ, wie obenin ^'r§ue Lrc.

l/r

kautet nach Z und q ziemlich wie w; als in '^nZultchchgtmAuisk, quire, quite ärc. (äug - wisch, dis ting -wisch,kweir, kweit rc.)

Das i wird allein gehört in bullä, Fullcl, Zuläe» ^ui'se,gulnea Lc. (bild, gild, grtd, geis, ginn!)

Hierbey w.irg das ^ etwas hart! ausgesprochen.

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