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11 (1889) Die Reichstagssessionen von 1880 - 1881
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Die Reichstogssessioii von 1881.

lassen, der mit der missra eoutribuous xlsl,«. die daschafft und arbeitet, wagt und wettet, erwirbt, gewinnt oderverliert, wenig Berufnngspnnkte und namentlich nicht ge-meinsame Interessen und Denkungsweise hat, halte ich fürschädlich; denn der beste Beamte, dessen Großvater undVater Beamte waren, dessen ganze Erziehung darauf ge-richtet war, weiß bestimmt nicht, wie seinem Wähler, dernie Beamter gewesen ist, der auch in seiner Familie nichteinen Beamten gehabt hat, in seinem Hause, seinemStreben, seinem Wesen zu Mute ist. Wir haben früherauf dem Lande gesehen: wenn die Herren Regierungsrnteans das Land kamen, um praktische Dinge zu unter-suchen, so hatte man leicht den Eindruck: na, recht vielversteht er nicht davon, aber man hatte bei dieser Bureau-kratie doch noch die Beruhigung, daß sie kein anderesBestreben kannte, als zu finden, was Rechtens war.Letzteres ist jetzt durch manche neuere Einrichtungen leidermehr in Hintergrund gedrängt; die ehrliche, rechtlicheUeberzeugung, der dringende Wunsch, zu finden, werRecht hat, war unserer Verwaltnugsbnreankratie voll-ständig treu geblieben und ist bei ihr durch politischesParteiwesen noch heute nicht so beeinflußt, wie andereKategorien.

Nun weiß ich nicht, ob ich die mannigfachen und mirim Munde des Herrn Vorredners nach, ihrer Schärfe undunerwarteten Ausstellungen, die er an der Vorlage undau der Tendenz derselben in der ganzen Politik der Re-gierung machte, indem er sie als die Ursache des Zurück-geheus im öffentlichen Interesse am Deutschen Reichennführte, ob ich die alle werde beleuchten können, es istmir ja nicht möglich; obschon ja der Herr Vorrednernach seiner Gewohnheit klar und verständlich sprach, so