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weil am Budget ihre Aufgabe heraukannueu ko nute,am Montag erschienen sind, am Dienstag, und so anjedem Wochentag bis zum Sonnabend — ich kann dasBeispiel thatsächlich mit Daten belegen — und am fol-genden Montag ist endlich der Gegenstand der Etat-beratnng herangekommen, für den diese außerhalb derMinister zirka ein Dutzend der höchstgestellten und ammeisten beschäftigten Beamten eine Woche lang im Land-tage gesessen und Reden, die für sie kein Interesse hatten,stundenlange Reden angehört haben, und die ganze Sacheist für alle fünfzehn am nächsten Montage ohne ein Wortder Diskussion vorübergegangen, sie konnten am nächstenMontag abend, ohne gebraucht zu sein, nach Hause gehen.Das ist ein Zeittotschlagen, welches von dem Systemvielleicht nicht ganz zu trennen, -aber doch etwas zu ver-mindern ist. Auch den Ministern ist es so gegangen, denLeiter» der Ressorts im Reich, die gerade in dieser Zeitviel zu thun haben, daß sie hier im Reichstage drei, vierTage hintereinander erschienen sind ans die Gefahr hin,ob der zweite Gegenstand der Tagesordnung daran kom-men werde oder nicht, und daß sie nachher nach Hausegegangen sind und so viel Arbeitstage verloren haben.Man kann arbeiten, auch wenn man hier sitzt und zn-hört, aber doch nicht jede Arbeit machen, namentlich dieernsteren nicht.
Ich möchte deshalb alle diese Argumente, die derHerr Vorredner vorhin gegen das jetzige System „derHast" anbrachte, wegen der Art der Vorlagen der Re-gierung in engere Schranken führen; und sie fallen miterheblichem Gewicht in die parlamentarische Wagschale.Wir werden beiderseits Zeit haben, wenn der Reichstagoder der Landtag in dem Jahre, wo er sich versammelt,