Der Reichtum des Jesuitenordens.
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Jahre in größeren, politischen Geschäften zugebracht hat,so erfährt man eine Menge Dinge, und da glaube ich,mit einiger Sicherheit behaupten zu können, daß, wennich den Jesuitenorden zur Einkommensteuer einschätzensollte, ich ihn augenblicklich nicht ganz so hoch wie dasVermögen des verstorbenen Rothschild, aber doch überdie Hälfte desselben, d. h. etwa auf 250 bis 280 Mil-lionen Thaler, also circa eine Milliarde Franks im Ka-pital, einschätzen würde. Wir können darüber ja viel-leicht später weiteres diskutieren. Wir sind auch nichtganz ohne jesuitische Fühlung. Ich habe in meinem Le-ben die Freundschaft manches Jesuiten genossen und binauch heute nicht ganz ohne Fühlung damit. Ich willnicht soweit gehen, zu sagen: von Zeit zu Zeit sehe ichdie Alten gern. (Heiterkeit.) — Die Jesuiten brechen auchnicht gleich alles ab, und ich glaube, ziemlich gut unter-richtet zu sein. Das Vermögen des Papstes ist aller-dings weit davon entfernt, diese Ziffer zu erreichen, in-dessen doch groß genug, den Papst außer Bedürfnis gegen-über der italienischen Regierung zu setzen, und er hatbisher das, was sie ihm darbietet, nicht berührt. DerPeterspfennig allein, inklusive der freiwilligen Gaben, diein dieselbe Kategorie gehören, hat im vorigen Jahre zwölfMillionen Franken eingetragen; davon kann man alsBischof leben und kann auch unter Umständen politischeZwecke unterstützen, man kann auch Anleihen machen, —-kurz und gut, damit will ich die Ziffer des päpstlichenVermögens nicht erschöpfen, ich sage bloß: aus diesereinen Quelle; die Herren werden darüber mehr wissen,wieviel jeder dazu beiträgt, und wie die Sache erhobenwird. (Heiterkeit.)
Dann hat der Herr Vorredner die Vertragstheorie