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7 (1888) Weitere Entwickelungen in Reich, Staat und Kirche : 1873 - 1875
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Die elsaß-lothringische Anleihe.

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nicht eingebracht haben, das ja einer weiteren Ausbildungfähig ist. Ich habe zum Beispiel gar kein Bedenkengegen die Öffentlichkeit, würde aber, wenn die Lokal-behörden wesentliches dagegen hätten, mit meiner Mei-nung nicht durch die Wand gehen, sondern auf dieselbenhören; aber ich nehme an, daß sie zulässig seiu wird.Dann werden wir ja hören, ob dort wirklich elsässischeund deutsche Politik oder fremdartige Tendenzpolitik ge-trieben wird. Ganz bestimmt werden wir aber in allenunfern Schritten in erster Linie von den Interessen undvor allen Dingen von der Sicherheit des Reichs, seinesGebietes und seiner Grenzen geleitet werden, und ichwerde mich, so wenig ich sonst vor einem gebotenen dreistenEntschluß in der Politik zurückschrecke, durch Vorwürfeoder durch Ueberredung nicht dahin bringen lassen, dieInteressen des Deutschen Reiches aus Gefälligkeit fürsolche Elsässer zu gefährden, die im ganzen nicht zu unfernFreunden gehören; und ich werde auch da den Wünschender Mehrheit meiner deutschen Mitbürger, so wie sie sichin der Vertretung hier im Reichstage, und den Wün-schen der deutschen Regierungen, wie sie sich im Bundes-rate aussprechen, sehr gern zugänglich sein; aber ver-langen Sie von niir nicht die Nolle, daß ich auf einemso brüchigen und für die Sicherheit und Ruhe des Rei-ches bedenklichen Boden mit einer gewissen stürmischenEile vorausdrängen soll, immer bereit bleibend, die Ver-antwortung für die Folgen zu tragen. Ehe wir weitervorschreiten können, müssen uns weitere Wahlen die Pro-ben liefern, ob dort wirklich die Elemente dauernd dieOberhand gewinnen, die dahin streben, die Gemüter demDeutschen Reiche und der deutschen Regierung zu ent-fremden; und wenn das der Fall sein sollte, so müßten