Das Neichseisenbahnamt. I.
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? Neichsverfassung, ich möchte sagen, der vollen Fertigkeit^ so nahe gebracht, wie dieser, und anscheinend leichter in
; die Ausführung zu übersetzen, als gerade dieser, wo dem
Reiche große Attributionen in der Theorie verliehen sind,aber es fehlt die praktische Handhabe. Es ist gewisser-maßen ein geladenes Gewehr, aber es fehlt der Abzug,au dem es abgedrückt werden kann; diese kleine Zuthatist meines Erachtens alles, was die Reichsregierung be-darf, um auch diesen Abschnitt allmählich seiner Aus-führung näher zu bringen. Es ist mir bisher trotz meineri Ueberzeugung von dieser mir obliegenden Pflicht und
i trotz meiner Anstrengungen bei der vielfach durch Krank-
; heit unterbrochenen Thätigkeit nicht gelungen, der Erfül-
lung der mir gestellten Aufgabe näher zu treten, und) selbst die starken Mahnungen, die von seiten des Reichs-
^ tages an mich früher gelangt sind, haben mir die nötige
Unterlage nicht gegeben, der ich bedurfte, um eine Vor-' läge der Regierung zu stände zu bringen. Ich hoffe,
! daß die Hindernisse, die bisher obwalteten, gehoben sein
' werden, denn ich weiß, daß der jetzige Herr Handels-
minister in Preußen mit mir vollständig einverstandendarüber ist, wenn ich sage, daß ich diesen Antrag freudig,wie man lang ersehnte Hilfstruppen begrüßt, meinerseits> begrüße. (Beifall.) Ich bin fest entschlossen, soweit mein
j amtlicher und mein persönlicher Einfluß reicht, dem An-
l, trag zur Seite zu stehen, und bin den Herren Antrag-
s stellern wesentlich dankbar, wenn sie mir helfen, mein
^ schwerbelastetes kanzlerisches Gewissen durch Ausführung
s dieses Antrages zu erleichtern. (Lebhaftes Bravo.)
^ Der badische Abgeordnete Eckhard erblickte in dem Anträge
^ insofern eine Lücke, als bei den Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothrin-
l, gen Aufsicht und Verwaltung in einer Hand ruhten, während im