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Die Reichslagssession von 1873.
ich habe allerdings, und das ist meine Pflicht, unferndiplomatischen Vertretern den Auftrag gegeben, darüberzu berichten: wie stellt sich die Bewegung in andern Län-dern, welche Mittel gebrauchen die dortigen Regierungengegen dieselbe, sind sie wirksam, sind sie mit dem öffent-lichen Frieden und mit den rechtlichen Zuständen ver-träglich? Und da ist mir unter andern: von der könig-lichen Botschaft in London Bericht zugekommen. Diesegutachtliche Aeußerung basiert auf Nachrichten, die ausdem beteiligten Lande, aus Irland, selbst herstammen —wenn ich örtliche Zeugen da nennen sollte, dann glaubeich, müßte ich eine ganze Viertelstunde bei Irland ver-weilen und fürchte, der Zusammenhang, der natürlicheZusammenhang der Bewegung würde sich gegen die vonmir genannten Zeugen in der unangenehmsten Weise in Ir-land äußern (Heiterkeit); übrigens kommt es auf dieAutorschaft gar nicht an, sondern auf die objektive Wahr-heit, ob das die objektive Wahrheit ist, was ich behaup-tet habe. Sie können die Bestätigung in jeder Zeitunglesen, ich hätte ja dasselbe auch sagen können, als meineAnsicht, statt es zu verlesen als Bericht; ich Hütte es jaebenso gut als eigne Ansicht geben können, die Autor-schaft ist vollständig unwesentlich dabei. Es ist die Fragenur: ist der Inhalt objektiv wahr? und da sage ich: das istwenigstens die Meinung Vieler, die Meinung der Majoritätdes zivilisierten Europa. Daß dieses wahr sei, dazu braucheich nicht das Zeugnis von London, dazu kann ich an dieMajorität der zivilisierten Welt appellieren, und es istaußerordentlich wohlfeil, es anonym zu nennen. Allesdas, was ich jetzt sage, ist ebenso anonym; ich habe dasgestern von mir Gelesene mir ja angeeignet als meinEignes.