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Die Reichstagssession von 1873.
thanen erschwert und uns so auch die Gewinnung derSympathien der durch ihre Landesgeschichte uns entfrem-deten katholischen Uuterthanen erschwert. Bei der großenbewundernswerten Einigkeit, die in den Evolutionen dieserElemente herrscht, dürfen wir wohl annehmen, daß inanalogen Verhältnissen auch ihre Thätigkeit eine analogesein werde. Ich glaube deshalb von der Sache nichtabzuschweisen, wenn ich Ihnen ein Bruchstück aus einemdiplomatischen Berichte mitteile über das Verhalten dieserselben Elemente in Bezug auf die Schwierigkeiten, diezwischen der Königlich großbritannischen Regierung undihren irländischen Unterthanen obwalten. Ich vermeidesehr gern Persönlichkeiten, und jeder kann ja die Ana-logie ziehen, jeder wird sich danach denken können, wasdieselben Truppen, geleitet von denselben bekannten undnicht bekannten Chefs, unter analogen Verhältnissen inElsaß vielleicht thun könnten. Ich befürworte gleich, daßich die Rede des Herrn Vorredners unter diese Kategorienicht begreife; bekanntlich sind Gegenwärtige immer all-gemein ausgenommen (Heiterkeit) von Bezugnahmen, undich verwahre mich gegen den Gedanken, als ob ich beider Schilderung der thatsächlich wirksamen Elemente inIrland hier gegenwärtige Parteien meinte.
Es wird in diesem diplomatischen Bericht gesagt:„Wenngleich die ultramontane Presse nicht ganzso weit geht, wie die radikalen Blätter und nicht ge-radezu offenen Aufruhr predigt, so ist ihr Verhaltenauf der andern Seite für die Wohlfahrt des Landesum so verderblicher. Die Leiter der Ultramontanenwissen sehr gut, daß eine offene Schilderhebung imgegenwärtigen Augenblick zu keinem andern Resultatführen kann als zu einer vollständigen Niederlage der