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Die Reichstagssession von 1873.
Tagesordnung gestellt. Es würde sich doch empfehlen,in solchen Fällen vielleicht einen Auszug, eine kürzere Zu-sammenstellung derjenigen Wünsche zu machen, die voneinzelnen Abgeordneten gehegt werden, und dann unterden, ich weiß nicht, achtzig oder hundert Nummern, dievorliegen, diejenigen zu bezeichnen, auf deren Diskussiondie verbündeten Regierungen möglicherweise vorbereitetsein müssen.
Als der Abgeordnete Laster den Antrag stellte, den Gegen-stand von der Tagesordnung zunächst abzusetzen, äußerte derKanzler:
In einer Angelegenheit, die die Beziehungen derbeiden großen politischen Körperschaften zu einander be-trifft, erlaube ich mir nur wenige Worte über die Er-wartungen, die unsrerseits sich an die heutige Tagesord-nung geknüpft und ja zum Teil schon erfüllt haben. Ichhabe allerdings nicht erwartet, daß die einzelnen im Re-gister aufgeführten Gegenstände älterer Tagesordnungenaus den früheren Sitzungen hier als Gegenstände derTagesordnung heute besprochen werden würden. Ich habegeglaubt, daß, insoweit ein Bedürfnis dazu vorläge, einebesondere Anregung von denjenigen, die das Bedürfnisdazu empfinden, erfolgen werde. Wohl aber habe ichgeglaubt und das Bedürfnis unsrerseits im Sinne desBundesrats empfunden, daß dieses Hohe Haus zu einerAeußerung darüber gelangen wird, ohne daß die Formdes Beschlusses darüber notwendig wäre, sondern nur dieForm der Aussprache mehrerer Redner, ob die Form,die der Bundesrat gewählt hat, um einem Wunsche desReichstages entgegenzukommen, befriedigt, ob sie genügt,ob etwas Weiteres in dieser Beziehung gewünscht wird.Und nach dieser Richtung hin hat der Herr Abgeordnete