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4 (1886) Der Bundeskanzler Graf Bismarck : 1867 - 1870
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Die Welfenlegion.

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Herren Mayer und Frese in Stuttgart unmittelbareVerbindungen unterhält, es übernommen hatte, die han-noversche Legion in Frankreich durch Anwerbung polnischerEmigranten zu vervollständigen, daß dieses aber an dergeringen Neigung der Polen, sich hierzu benutzen zulassen, gescheitert, und daß es nur gelungen ist, zwölfpolnische Freiwillige zu „liefern", wie hier gesagt ist, diein Paris auch abgenommen worden sind. (Heiterkeit.)

Ein weiterer ausführlicher Bericht eines Agenten,der in den Kreisen der Legionäre Aufnahme gefundenhat und ihnen vielleicht noch angehört, — ich weiß esnicht sicher, — beschäftigt sich mit dem Teile der han-noverschen Legion, welcher augenblicklich in Amiens dis-loziert ist. Die Mitteilungen, die ihm dort geworden sindvon den Soldaten selbst, — denn unter dem Namen„oolclnt Ickavnovrien" sind sie eingeschrieben in die An-meldungslisten — geben die Zahl nur auf 900—1000an. Jedoch sind die Leute selbst einigermaßen außerZusammenhang geraten und deshalb nicht sicher in ihrenAngaben. Der Zusammenhang wird nur durch die Unter-offiziere und Offiziere der Legion erhalten. Der HerrVorredner wird also daraus ersehen, daß eine von seinenVorbedingungen, die militärische Organisation, besteht.Daß die Leute nicht bewaffnet sind, ist allein der franzö-sischen Negierung, nicht dem guten Willen der Legionund ihrer Oberen zu danken; wenn es ihnen nicht ver-boten wäre, Gewehre zu führen, so würden sie sie ganzgewiß haben.

Also mit Bestimmtheit wußten diese in Amiens dis-lozierten Leute zu sagen, daß Abteilungen von ihnen inBeauvais und Orleans liegen, andre vorübergehend inRouen, Evreux, Orleans, Melun, Epernay, auch noch