Der hannoversche Provinzialfonds re.
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fassung, die die National-Versammlung gewollt hatte,uns nachher zu oktroyieren: soweit zu gehen, lag nachunsrer Ansicht kein Grund vor. Die Nechtskontinuitäthätte dahin geführt, wozu ich dem hochseligen Königgeraten hatte im Herbst 1848, den vereinigten Landtagzu berufen, und zu sagen: die verabredete Vereinbarungmit der Nationalversammlung ist mißlungen, wir wollennun weiter sehen, was zu thun ist. Ich frage noch jetzt,ob nicht eine analoge aber ruhigere Entwickelung desVerfassungslebens das Resultat gewesen sein würde.Wir halten bereits von dem Ministerium Manteusfelauf konservativer Seite mehr erwartet, mehr Entschlossen-heit im Widerstand auf prinzipiellein Gebiete, als geleistetwurde: doch ich will nicht auf das Feld geraten, welchesich vermeiden will, aber ich überlasse jedem, der dieseZeit mit mir durchlebt hat, diesen Gedanken auszudenken.
Wir kamen zur Regierung im Jahre 1862. Ichweiß nicht, ob jemand unter Ihnen von Hause ausgeglaubt hat, daß wir die Sachen zu einem günstigenEnde führen würden. Aber hat sich außer uns hierjemand gefunden, der bereit war sie durchzuführen?Was trat dann ein, wenn wir nicht den Mut gehabthätten, die Portefeuilles zu übernehmen, hier drei Jahrelang isoliert mit drei Konservativen, verschmäht, ver-ketzert, angefeindet — ich will von dem, was außerhalbdieser Kreise passiert ist, gar nicht reden — auszuhalten!Das aber vergißt man sehr rasch. Denken Sie sich, daßim Herbste 1862 diejenigen Eventualitäten eintraten,die unvermeidlich waren, wenn ich einfach im Septemberzu Sr. Majestät dem König nein statt ja sagte! Ichhabe gestern schon gesagt, wir können hier das Staats-gebilde nicht vom Parteistandpunkt betrachten. Wollen