Der hannoversche Provinzialfonds re.
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steu, Bergwerken und Domänen zusammen auf über
5 000 000 Thaler.
Wenn die Herren nach dem stenographischen Be-richte einen ungefähren Ueberschlag der Kapitalisierungdieser Betrüge machen wollen und dabei den Domänen-und Forstbesitz zu 3 und 3^- pCt. kapitalisieren, denandern zu 4 pCt., wie mir das ja in meinem An-schlag frei stand, so werden Sie ungefähr bis 300 Mil-lionen Vermögensmert kommen; wollte ich die Brutto-erträge in Ansatz bringen, so würde sich dies vielleichtum 100 oder mehr Millionen steigern. Wenn wir nunauch hier nicht das Geschäft — wie ich wiederhole —so auffassen wollen, als ob zwei Aktiengesellschaftenkonsolidiert werden und das Soll und Haben der einengegen das der andern ausgeglichen werden soll — wirhabeil es hier nicht mit Ziffern und Aktien, sondern wirhaben es mit Fleisch und Blut zu thun, und es mußeben auf die Eindrücke dieses Fleisches und Blutes Rück-sicht genommen werden; in Hannover konnte jeder Kopfsich sagen, daß ans den staatlichen Aktivis ans ihn
6 Thaler an jährlichen Erträgen kämen, die er durchSteuern nicht aufzubringen brauchte. Dieselben Kate-gorien des Eisenbahn-, Forst- und Kapitalvermögens derBergwerke und der Domänen werfen in Preußen etwa2'/« Thaler nach einem ungefähren Ueberschlag auf denKopf ab; der Hannoveraner konnte sich also sagen, daßer aus einer recht behaglichen pekuniären Assiette, inwelcher ihm die Staatsaktiva die Steuerzahlung be-deutend erleichterten, in eine schwierigere überging, under konnte von einer billig denkenden Regierung denAnspruch erhebeil, daß ihm dieser Nebergang erleichtertwerde. Erschwert wurde er zunächst durch eine natür-