Der hannoversche Provinzialfonds rc.
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Provinzen diejenigen Angelegenheiten, die besser vomprovinziellen als vom zentralisierten Standpunkte ge-staltet werden können, zur Selbstverwaltung zu über-geben und an den hannoverschen Vorgang in dennächsten Jahren weitere Vorlagen zu knüpfen. In Be-zug ans den ersten Standpunkt, den der Billigkeit gegendie Provinz Hannover, erlaube ich mir zu bemerken,daß uns zunächst der Wunsch unsrer Freunde in derProvinz maßgebend war, derjenigen, welche sich auf-richtig an Preußen angeschlossen, welche die wölfischenSchiffe hinter sich verbrannt hatten, auf deren Un-befangenheit in der Beurteilung preußischer Interessenin der Provinz Hannover wir um so sicherer rechnenkonnten, als sie sich zu gunsten der preußischen Re-gierung, zu gunsten des größeren Vaterlandes so ent-schieden kompromittiert hatten, daß eine Rückkehr deswölfischen Regiments für sie fast nachteiliger gewesenwäre, als für den preußischen Staat. Diese Männergeben uns die Bürgschaft, daß dasjenige, was sie unsrieten, ihrer Ueberzeugnng nach mit den preußischenInteressen koinzidierte. Wir waren nicht der Ueber-zeugung, daß wir alles und jedes in Bezug auf dieneueren Verhältnisse besser wüßten als diejenigen, diein Hannover groß geworden sind; wir haben ein hohesMaß von Vertrauen auf das Urteil dieser Herren gesetzt,nachdem uns ihr Wohlwollen, ihre Anhänglichkeit anPreußen durch ihre Vergangenheit, durch das, was ichdas Verbrennen ihrer Schiffe genannt habe, verbürgtwar. Sie werden sich erinnern, daß der hannoverscheProvinziallandtag diesen Antrag mit Einstimmigkeitstellte; wir sind darauf eingegangen, einmal hatte seinWunsch für uns Gewicht, und zweitens aus Billigkeits-