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4 (1886) Der Bundeskanzler Graf Bismarck : 1867 - 1870
Entstehung
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46
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-16 Erste ord. Sessiond.Nordd. Reichst. 10. Sept,26. Okt. 1867.

welcher bei bevorstehender Kriegsgefahr eingezogenwird. (Bravo!)

Es ist ja das erste, was man in solcher thut, daßman die Armaturgegenstände, die Munition u. s. w.,was zum Teil nur durch Reservisten möglich ist, wie beider Artilleriemunition, vervollständigt, und da habe ichgesagt, ich würde ja, wenn ich bei bevorstehender Kriegs-gefahr schon in dem ersten Stadium, wo man beispiels-weise einen Handwerksreservisten, einen Sattler odereinen andern einzöge in Voraussicht des Krieges, derkommen wird, und der weiteren Einziehungen, die nötigsein werden, mich der Gefahr aussetzen, im Namen einesNachbarstaates interpelliert zu werden: Was soll dasheißen? Du ziehst Reserven ein? Also setzest du dichnach preußischen Gesetzen in den Fall, amtlich als solcherangesehen zu werden, der den Krieg voraussieht. Ichhatte gedacht, daß der Herr Referent das auch richtigim Gedächtnis behalten und unsre schon beengte Zeitnicht durch Nötigung zu einer solchen Erwiderung nochmehr beschränken würde. (Bravo!)

Der Z 6 des Gesetzes wurde unverändert nach der Regierungs-vorlage, und zwar die Wortsnotwendige Verstärkungen" mit 165gegen 81 Stimmen, angenommen.

14. Nochmals die Gmidilisvortrage mit Süddentschlaud.

25. Oktober 1867.

Der Reichstag beriet in seiner 30. Sitzung vom 26. Oktoberden Vertrag (vom 8. Juli) über die Fortdauer des Zoll- undHandelsvereins zwischen dem Norddeutschen Bunde einerseits undBayern, Württemberg und Baden anderseits. Dazu stellten dieAbg. Braun (Wiesbaden) und Genossen den Antrag: