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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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so kann man unmöglich über die Fortschritte ungewiflbleiben, worin diese Summen und Unterschiede sürdie Berechnung aller Polygonal.'Seiten zu nehmensind. Wenn man sich von den, hierin herrschendenGesehen eine deutliche Vorstellung macht, so kannman die, bei jedem Rechnungsjahr' zu brauchendenWr kel gradezu hinschreibcn, ohne die Operation ausder Figur erst herzuleiten. Da sich auch die Polngoenale Seiten auf verschiedenen Wegen, z. B. UOdurch LV, oder O V, oder O W finden lassen, sobehalt man die freie Wahl der bequemsten Winkel.Uebrigens empfehlen sich diese Rechnungssähe eben sowohl durch ihre einfache und übersichtliche Gestalt,welche sich dem Gedächtnisse bald cinprägt, als durchihre Bequemlichkeit zur logarithmischcn Auflösung.

Auf die vorstehende Weise waren denn alle Po-clygonal-'Seiten von -4, bis X., oder soweit die Winrkclreihe von V und VV aus, zu übersehen ist, sehrlcicbt berechnet — eine Arbeit, welche sich im Zim.'mcr mit aller Muße und grosier Genauigkeit ausfüheren laßt, während die wirklichen Messungen zeit.'