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die Seite VW, nebst den Winkeln XV W, XWV;
IVW, IWV; HVW, ttWV; . /^VW,
^WV; woraus sich die Linien XW, IW, IIW.... u. s. w. und die andern -ücV, UV, 6 V....u. s. w. sehr leicht entwickeln lassen.
Uni den Zweck der Rechnung zu erreichen, nein-
lich um die Seiten ^U, U(I, 6V_IX_zu
bestimmen, ist es übriaens keinesweges »öthig, alle
Seiten ^ V. W; UV, UW;.X V,' X W;
.... zu kennen; sondern man übersieht hier schon,daß cs schon hinreiche, wenn man nur die Halstedieser Seiten berechnet, wobei man noch den Vor- ^
theil hat, die bequemsten der Lage nach wählen zu 'können. In der Xig 22 . nehme man z. B. dieSeiten -VV, UV, .... XV, und dann OW, NW
_bis XW, so finden sich in jedem Dreieck wie
^UV, U6V, .... n. s w. und IXW, IIIW...n. s. w. eine Seite und alle drei Winkel bekannt, umdie Seite ^U, U6 — IX ... zu finden. Die Zahlder nüthigen Berechnungen wird sich aber noch weiterdcprimiren lassen, wie ich bald anfnhren werde.
§. Z-.
Ich will die Abweichungswinkel der Polygonal-
Seiten nach der Reihe s, b, e, .sic, und die
Abweichungen der Gesichtolinicn in V nach L. (I... u. s. w. «, j3, -/ ....A, /ec.-.in W, abera. b, c, .... h, k, und endlich die Abweichung derStandlinie VW —w nennen, so daßXVH —kVU —/Z; XV6 —u. s. w. PW/^—n;
?WU —b; DW6 —c; . 1WO —h;
1WI —i; 'I'WX —k.
Man hat alsdann zur Berechnung der Seiten^V, UV, LV....u»d XW, IW, ÜW...u.s.w.