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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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der Normale durch unrichtige Bestimmung der Ab-weichungen, so wird dieser Fehler in jedem Falle da-durch ausgcdrückt, daß man annimmt, die Normalehabe eine, von ihrer wahren wahren Richtung ver-schiedene Lage, z. B. q-V erhalten.

In diesem Falle wird der Winkel y^8 kleinergemessen, als er wirklich ist, ncmlich kleiner als()X8, und indem das falsche Maas, in Voraus-setzung der richtigen Lage von auf die wahreNormale bezogen wird, erhält die Kränze H.8die Lage ^ s. Würde hierauf in <H richtig gearbeitet,folglich N68 seinen wahren Werth behalten, sowürde 8 nach » fallen, und das Verhältniß derSeiten ^ » : » 0 würde gestört werden. Wenn dem-nach dieses Verhältniß ^^.8:60 gegeben wird,so erscheint der begangne Fehler in der Winkelmcssungdurch die Verschiedenheit dieser Verhältnisse.

Auch ohne das Verhältniß der Seiten ^8:86als bekannt anzuuehmcn, erhellet der Fehler aus derWinkclmessung selbst. Denn wenn man in 8, oderjetzt vielmehr in s die Nsrmallinie sm legt, oderdenkt, so kann dieses nur in Bezug auf die an ge-legte geschehen, und man muß »in 1 ^,

nicht lege».

Än dieser falschen Normale wird nun die Ab-weichung »6 beobachtet oder gelegt, und dieselbe

wird in s 8 < 6 6 (oder auch größer je nach

der Beschaffenheit des ersten Fehlers an M gemachtoder gefunden. Hierin aber liegt das Mittel, denFehler zu entdecken.

Denn wenn richtig gearbeitet ist, folglich »inA so hat man.

28- (s 0 m -j- m a 6)

und n>»6 sk »Lni)

auch ist

in»6