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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
 

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o. Lin Lo. Lin 60 ^

irv o — ^ o"Li,i ^LO -f- .^o. Lin ffXÖTc^-ßliÖI

o. Lin 6. Lin cl.

Lin ß -s- Lin. s (^o». cl.

wenn cch edie Seite

S die angezeichncten Winkel bedeuten, und

IM — L6

Lin li) O.

Dce ganze ?Winkel

L06 — 006 ff- LO 6.

§- -4-

Das vorstehende Verfahren begreift eine Anzahleinzelnce Falle in sich, welche als eben so viel be-handle Probleme pflegen vorgetragen zn weeden; undich weede einige davon hiee alifüheen, nni zn Zeige»,wie sic in dein Vorhergehenden enthalten sind.

i. In dee 1'iA. 6. ist O ein Winkelpnnkt, answelchen zwae von 6, abee nicht van II Ziele» kann,dagegen ist ein andrer Punkt ^ van il, I) und 6ans sichtbae, nnd die Entfernungen H.L, ^6, HM,können gemessen werdeil.

Da man nnn, ausser den Seiten, nach derVoraussetzung auch noch die Winkel kl HM, 6 HO,6 O H messen kann, so ist offenbar, daß alles gege-ben sei nm die Winkel 6 O H, 4! OH, folglich derenSumme 60 st! nebst den Seiten ?-0, 60 zu finden.

Man hat:

6°r. ,00 - L N-». LL0

< UOL — LLL — (LUV LL0)