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preise also wenig abhängig sind von ausländi-schen Märkten.
3. Die von Elberfeld, von einem Orteder mitten in einer Fabrickgegend liegt, die fastgar keinen eigenen Wachsthum hat und der allesJahr aus Jahr eiu, auf der Achse muß zugefah-ren werden. In dieser wird aller Ackerbau aufdem Webstuhle und in der Werkstatte getrieben,und die Frucht gegen Arbeit eingetauscht, nach-dem diese vorher in Silber verwandelt worden.
Folgende Tabelle enthält die Preise von Kornund Waizcn von 1714 bis 1818.
Zur Erläuterung will ich noch folgendes be-merken.
1. Von 1714 bis 1774 sind die Preise ge-wöhnlich jedes Jahr viermal, allein zu ganz ver-schiedenen Zeiten angegeben. Der angeführtePreis in der Tabelle ist immer das Mittel ausdiesen verschiedenen Preisen.
2. Von 1775 bis 1818 ist der Herbstpreis an-gegeben der im Oktober oder November stattfand.
3. Das Maaß ist das Elberfelder Malterdas etwas kleiner als 4 Berliner Scheffel.
4. Der Geldfuß sind Reichsthaler und Stü-ber. In der ersten Hälfte des Jahrhunderts galtder französische Kronthaler 1 Rt. 50 St. Daraufbis in die Neunziger Jahre 1 Rt. 55 St. undendlich 1 Rt. 57 bis 2 Rt. Man mußte alsowenn man die Preise genau auf denselben Werth