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ein. Die Menschen müssen dann auch zwar hun-gern, aber cs verhungert Niemand. Alleinam Hungern ist nicht vorbeiznkoinmcn, es ist dasEinzige, was hilft — denn wenn die Masse dervorhandenen Lebensmittel einmal so klein ist, daß-die ganze Gesellschaft sich nicht an ihr satt essenkann, so ist das Einzige, was übrig: daß die Ge-sellschaft weniger ißt — lind je gleichförmiger sichdieses Wenigeressen durch die Gesellschaft ver-theilt, desto besser ist es.
Ist die Mannschaft auf einem Schisse ineinem ähnlichen Falle, so bestimmt der Kapital»,daß vom Offiziere bis zum Schiffsjungen jeder nurdie Hälfte von dem bekommt, was er gewöhnlicherhält. Wäre eine solche Einrichtung in derStaatsgescllschaft möglich, so wäre gleich gehol-fen.
Da dieses aber nicht ist, so ist die Theururigder Lebensmittel das Einzige, was die Gesell-schaft vermögen kann, weniger zu essen; und zwarmuß die Theurung so groß werden, daß nichtallein die armern Klassen von ihr gedrückt wer-den, sondern auch die mittleren. Denn wennnur wenige sich halb satt essen, so hilft dasnichts; — Die Anzahl muß groß werden, wenndie Lerzehrrrng der Lebensmittel wirklich abnch-men soll.
Das gleichförmige Hungern ist das erste, umder Hungersnoth zu steuern.
HaM. t>. Gewerbe. ( 14 )