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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
Entstehung
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iics Wort, oder eine einzelne Periode andersstellt. Indem man nun jede Persönlichkeit ehrt,' jede Einsicht benutzt, nnd keine Meinung ver-letzt, so gelingt es gewöhnlich in einer mäßigkurzen Zeit, alle Meinungen auf einer gemein-schaftlichen ansznglcichcn. Nur muß man dieSache nicht übereilen wollen, sondern sic ihremnatürlichen Gange und ihrer natürlichen Entwi-ckelung überlassen.

Für den Vorsitzenden ist das Wesentlichste,daß er sicht: Wie der Inhalt der Bittschrift eineGesellschaft berühret, welche in völliger Kcnntnißder Sache ist. Daß er sicht, welche Vorurthcilcund welche irrige Ansicbtcn und welche Kenntnissein der Gesellschaft in Umlauf sind, damit er imVoraus beurtheilen könne, welche Wirkung sieüben wird. Denn wenn man eine klare Ansichtvon dem Kapital gewonnen, welches an herr-schenden Vornrtheilcn und Jrrthümern und vonherrschendem Verstände in einer Gesellschaft von50 Personen vorhanden ist, so hat man aucheine klare Uebcrsicht über des Kapital der Jrr-thümer, so in einer Gesellschaft von 5000 vorhan-den, und ebenfalls über das Kapital vomVerstand, so in ihr vorhanden. So etwas laßtsich aber nur in gesellschaftlicher Weise finden. Manmuß die Menschen zusammcnbringen, um cs sichentwickeln zu lassen, und um es zu scheu. EinWeltwciser, der in der vierten Etage wohnt, unddie Welt ans seinem Stubenfenster betrachtet,