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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
Entstehung
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zu führen, wie sie, und uns nicht weiter an aller-hand leeren Deklamations-Uebungen erfreuen undergötzen, so wie wir bis jetzt gethan haben.

Bei Gelegenheit, daß im Jahr '.i lll dieKornbisi im Parlamente durchging, wurden vonbeiden Seiten, sowohl von den Ackerbcsitzern, alsvon den IFabrickherren, sehr viel Verständigesvorgebracht , und da auf diesem Punkte die Inte-ressen entgegengesetzt waren, so einigte man sichdarüber, haß man blys über genaue Zahlenreden wolle, nnd wer keine genaue Zahlen hatte,mußte stillschweigen.

Es handelte sich bekanntlich NM die FrageOb der Einfuhr des fremden Getreides sollte ver-boten werden, damit her englische Bauer das sei-nige desto thenrer verkaufen könne?

Die Fabrikanten sagten: Nein! Denn wennunsre Arbeiter kein wohlfeiles Brod haben, sokönnen wir keinen wohlfeilen Tagclohn haben.Unsere Fabrikate werden dann so theuer, daßwir auf den ausländischen Märkten keinen Preishalten können. Wir müssest unsre FabrickcnHann still setzen, Und Englands Größe, so aufseinem Handel und auf seinen Gewerben beruht,geht verkehren,

Die Bauern sagten; Mit nichten! Wenndurch di? Gesetze das ausländische Korn nicht vomMarkte gehalten wird, so gehen wir zu Grunde«.Wir können bei unfern Preisen, des TagelohnSUnd der Steuern aller Art, das Korn nicht so