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Wenn ihre Sätze so gestellt sind, daß ihrent-wegen die Maaren ihre gewöhnliche Land-undFlußstraßen nicht verlassen, und daß sich neben ih-nen keine zweite Linie von Privatzöllen bildenkann, die niedrigere Satze hat als sie — dannsind sie möglich« Sollten aber ihre Sätze so seyn,daß sie als Prohibitiv-Zölle wirken, so ist esnicht zu vermeiden, daß eine Linie von Privat-douanen sich bildet, welche niedrigere Sätze hatund zugleich ungleiche. Nun verlassen die Maa-ren ihre gewöhnlichen Land- und Flußstraßen,und suchen die Büreaus auf, die die niedrigstenSätze haben. Alle Grenzstaaten, die hiedurchleiden, beschweren sich dann über die Rcichszölle,und in ein paar Jahren werden sie wieder abge-schafft. — Wir haben es an den FranzösischenDouanen gesehen, wie diese die Maaren von ih-ren gewöhnlichen Wegen abführe,r, und wie unsreFabrikanten ihre Maaren nicht auf der nächstenGrenze ließen eingehen, sondern sie nach Kehlsandten, weil dort die Büreaus der Privatdoua-nen am besten organisirt waren und die niedrig-sten Sätze hatten. *)
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') Zwei Gebrüder Manisre beschäftigten sich früher vielmit diesen .Privatzollen und mit sehr glücklichem Erfolge.Hierauf bezog sich der Witz des Grafen Süffy, des Mi«nisters des Handels, der dieses wohl wußte: H n'^ »äeux msnieres xour kslre I, controbaaäe.