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das der Schuster, u. s. w., da diese alle in derNolle der Patente sind. Allein, wie gesagt, umein Urtheil hierüber zu haben, muß man die Listeder einzelnen Gewerbe kennen, um zu sehen, 1)wie viele von diesen Schutz durch die Prohibitiv-zölle finden, und 2) wie viel Arbeiter in diesen,durch die Prohibitiv-Zölle geschützten Gewerbenbeschäftigt werden, und wie groß die Summeihres Ertrags ist?
In England sind die Prohibitiv-Zölle ganzbestimmt Nothzölle, weil das Hauptgewerbe derNation mit zu denen gehört, die durch die Zöllemüssen geschützt werden, wenn sie nicht zu Grun-de gehen sollen. Dieses ist der Ackerbau.
Bei uns hat in dem Hungerjahre von 1816auf 1817 jeder Mensch für 20 Thalcr Brod ge-gessen, wie solches die Rechnungen Ihrer Elber-felder Kornhansa auswcrsen. In England istdieser Preis der gewöhnliche, und man wird an-nehmen können, daß die 14 Millionen Engländerjährlich für 280 Millionen Thalcr Brod essen.Wenn der Weitzen den Preis von 80 Schill.Sterling übersteigt, so darf nach der Parlamcnts-akte fremder Weitzen eingeführt werden, weildann die inländische Weitzcnfabrikation hinläng-lich durch den Preis begünstigt ist. Dieses istz. B, jetzt der Fall, wo unser Weitzen die Maaßhinunter nach Holland und von da nach Englandgeht. Dieselbe Quantität Weitzen, die in Eng-land 80 Schill. St. kostet, kostet in Brabant ,'ge-