oder drei Gewerbe wegen Prohibitivzölle anlcge,die dem Lande immer Millionen an Grenz-Be-wachung kosten.
Zweitens: sind diese zwei oder drei Gewerbeder Art, daß sich vorausschen laßt, daß sie inZukunft, sobald sic den gehörigen Grad vonVollkommenheit erreicht, auf eigenen Füßen stehenkönnen, so muß man sie nicht ertrinken kaffen,denn wenn die Ausländer sie so lange drücken,bis sie hin sind, so können sie natürlich nie dieVollkommenheit erreichen, welche die Bedingungihres Lebens ist.
Diese Gewerbe unterstütze man nicht mitProhibitiv-Zöllen sondern mit Prämien, so ausder allgemeinen Zollkassc des Reichs genommenwerden, und in welche die Fremden, gegen ihrenWillen, zum Flor der inländischen Gewerbe steu-ren müssen.
So wie die Grundsteuer für die Kriegsein-richtung des Reichs bestimmt ist, so scy die Zoll-kaffe für die gesellschaftlichen Einrichtungen be-stimmt, von denen zunächst der Austausch derGüter und der Flor der Gewerbe abhäugt. —Man verwende alles Geld, was die Zölle tragen,auf Kanäle, Landstraßen, Posten, und befördereso daß große Tauschsystem, das aus dem Thcilcnder Arbeit hcrvorgcht, und das die einzige undbleibende Grundlage der Gewerbe ist, so wieihre nie versiegende Quelle.
Frankreich hat Prohibitiv-Zölle, deren Ver-