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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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Meer, ihrem Untergange schnell entgegen gehen,so hängt auch das Bestehen der Niederlande vonder freien Benutzung dieses Stroms auswärtsab.

Ist dieses Hindcrniß beseitiget, so bleibt derNegierung noch etwas zn thun übrig, nemlichmit Aufbietcn aller Kräfte dahin zu wirken,daß den preußischen Manufakturen in den Indiendie gleiche Begünstigung für die Einfuhr gestattetwird, welche die englischen genießen.

Stehen wir so weit mit den Engländerngleich in diesem entfernten Handel, so werdenwir auch mit ihnen konkurriren können. Ter Ta--gelohn ist in den Rhein-Provinzen bedeutendwohlfeiler als in England. Die Baumwolle kön-nen sich unsere Spinner wohlfeiler verschaffen,da sie nicht 1 Pfenning per Pfund, vhnge-fähr A Gutegroschen an den Staat zu bezahlenhaben, wie die Spinner in England, und wogegendie westindischen Artikel bei der Ausfuhr keinenNückzoll genießen.- Bei den gemeinen west-indischen Artikeln ist die Weberei durch Wasser-webstühlc nicht anwendbar, wenigstens bis jetztnicht angewandt.

Noch auf einem dritten Wege kann die Re-gierung den Fabrickcn zu Hülfe kommen, und die-ser neue westindische Handel möchte eine solcheUnterstützung am meisten verdienen.

Diese Westindischen, so wie alle andre Ma-nufakturen von geringem Werth werden in Eng