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dabei seine Gespinnsie zu, und die Fabricken nah-men nun einen noch rascheren Schwung, undführten ganz verschiedene Zeuge aus feinen In-dischen Baumwollen ein. Die alten Artikel, ausLeinen und Leinen und Baumwolle vermischt,wurden immer mehr und mehr und bald ganzverdrängt. Der Weblohn stieg in kurzer Zeit soungeheuer, daß die westindischen Artikel, wobeiunsere Väter bei großer Sparsamkeit ihren Wohl-stand begründet hatten, ganz verschwanden, undsich nach wohlfeileren Gegenden hin verpflanzten.
Der Fabrickherr, wie der eigentliche Fabri-kant, gewannen das Doppelte und mehr an denneu eingcführten Artikeln. Vermehrter Gewinnvermehrte die Bedürfnisse und vertheilte sich da-durch auf die ganze Gesellschaft. Daher stieg derWerth der Grundstücke, der Miethwcrth, undalles gestaltete sich anders.
Dieser vortheilhafte Zustand wurde noch ver-mehrt durch die Erbitterung, mit welcher derKrieg von Frankreich gegen England geführtwurde. Die Manufakturen unserer Gegend durf-ten eine geraume Zeit gegen mäßige Zölle nachFrankreich und Italien cingcführt werden, undals die Seehäfen Italiens von französ. Truppenbesetzt wurden, mußten die Engländer aufSchleichwegen durch die Häfen der Nord undOstsee indirekte, durch den Zwischenhandel, ihreManufakturen wie nach Deutschland, auch nachItalien und Neapel einzuschmnggelen suchen.