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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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worden, so wie sie die Reihe des Herrschenstraf und ohne daß es ihre Wahl war. Dahersie regieren ohne beneidet und ohne gehaßt znwerden.

Wenn ein großes Talent, vom Glück cmpor-gctragcn den Thron besteigt, ohne dazu geborenzu scyn, so ist es gezwungen, die niedrige Ab-kunft durch den Glanz großer Unternehmungenzu überstrahlen. Je größer aber die Unterneh-mungen, je waglichcr sind sic.

Bonaparte hatte keine Wahl mehr, er mußtevorwärtsgehen, und als er das Eine gethan,als er nach der Krone gegriffen, war ihm dasAndere nicht mehr freigegeben. Seine Dynastiemußte entweder untcrgchcn, oder in zehn Jah-ren die älteste in Europa seyn. Dieses warenseine Worte 1805.

Als sich der Krieg in Spanien entzündet, sobegann ein neuer Abschnitt in seiner Laufbahn.Denn dieses war ein Volkskrieg, in welchem al-les an alles gesetzt wurde, statt daß in den frü-her» Kriegen mit großer Mattherzigkcit immernur Wenig an Viel gesetzt worden. Ein Spielwobei der Kühne stets gewinnet.

Als er gcnvthiget in einem Lande Krieg zufuhren, welches nicht die hohe Schule von Euro-pa war, und wo das Volk sich von einigem Na-tionalhasse noch nicht frei gemacht. Da standdie Wage, und dieser Krieg kostete täglich eine