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1 (1819) In zwei Abtheilungen
Entstehung
Seite
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Meilen Landfracht auf Steinstraßen, pflegen gewöhnlich p,rjzu stehen.

Indem der Landhandcl fiel, so mußte der deutsche Städte,flor fallen, und mit ihm die Hansa. Im Jahre i6;c> wurdeder letzte Hansatag zu Lübeck gehalten, an welchen! sich die ein,zelnen Städte vom Bunde lossagten. Und so lößtc sich dieserStädtebunb wieder auf, nachdem er zyo Jahre bestanden.Doch verbanden sich die drei Städte Hamburg, Bremen undLübeck wieder aufs neue.

§. egS.

Allein ausser den großen Weltbegebenheiten, so auf die Rieh,cung des Handels und auf das Geschick der Hansa einen so bk,deutenden Einfluß übten, waren auch noch andere im InnernDeutschlands vorhanden, so die Auflösung der Hansa beförderten.

Zuerst die Uneinig«,ik in der Hansa selber. Die Landstädtesahen, daß das Interesse der Seestädte vielfach von dein ihrigenverschieden war, und so wie es schwer ist, die Meinungen vonKaufherren und Jabrikhecren auf einer gemeinschaftlichen zu vmeinen, eben weil ihr Interesse ein verschiedenes ist; eben s»schwer ist es, See und Landstädte in einem gemeinschaftlichenBlinde zu vereinigen, eben weil sie vielfach ein ganz verschie-denes Interesse haben; so wie man dieses noch in der letztenKammer von Frank »,ch gesehen, wp diese Interessen sich auchgegenseitig bekämpften. Deswegen muß man die Größe einesLandes nie aus Handel und Gewerbe gründen, theils, weil ihrFlor immer ein vorübergehender ist. theils, weil unter ihnenweit schwerer Einigkeit zu erhalten als unter den Ackerbauern,die alle dasselbe Interesse haben, weil alle dasselbe Gewerbe bk-treiben, und die, wie man- solches immer findet, die allge-meinen Interessen der Gesellschaft immer am rich-tigsten beurtheilen »nd mir dem wenigsten Eigen-nütze, vde. — und dieses ist vielleicht der richtigere Ausdruck— mit einem Eigennütze, der zugleich der Nutzen desGanzen ist.

Dann waren zweitens die Fürsten neidisch über den Flordes Hansebiwdes, «ns jeder suchte den Vorrtzeil des Handels