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1 (1819) In zwei Abtheilungen
Entstehung
Seite
379
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Leute noch einigermaaßen dumm waren, und keine Akademiender Wissenschaften hatten.

Burke sagte cs voraus, was es würde, wenn auf diese Weiseeine Gegenwart sich einmal rein auf sich selber setzte; und daswas er vorhergesagt, iss tingetroffe».

Seyes schlug die Dcpartemenkaleincheilung vor, wodurch alleProvinzen auseinander gerissen und in verschiedene Departementszerstreuet wurden. Hierdurch ging alles geschichtlich zu Grundeund außer dem Zwecke der Zerstörung aller Privilegien erreichteman auch noch den, die Zerstörung alles inner» Lebens inden Provinzen.

Die Güter der Geistlichkeit und die der Ausgewandertenwurden verkauft.Man muß sie verschenken, sagte Mirabeauwenn sich keine Käufer finden; den» jeder Besitzer eines Na,kionalgutes ist so wie seine ganze Familie ein Anhänger derRevolution."

Man hat die Güter des Adels wirklich verkauft, und nunleben nachdem dieser zurückgekchrt auf denselben Boden zweiGeschlechter die sich hassen, und die sich immer hassen werden,wovon das eine die Güter verloren, und das andere sie besitzt,nnd wo der Anblick dieser Güter, den alten Haß immer nährtund aufregt. Dieses ist das Schlimmste was einemVolke begegnen kann. *)

Endlich richtete man sogar den König und die Königin hin,nicht weil man sie für schuldig hielt, sondern weil man derRevolution jeden Rückweg abschneiden wollte, und sie zwinge»sich für ihr eigenes Dasein zu schlagen.

Auch dieses gelang, und die große Kraftanstrengungen zudenen sie genöthigt, da hinter ihr alle Brücken abgebrochenwaren, machte daß sie auf allen Punkten als siegreich erschien.

Daß auf diese Anstrengung, eine große Ermattung, und aufdiese Verwirrung eine völlige Auflösung aller gesellschaftlichen

So sagt Johann von Müller sei der Geschichte des Zürcher Krie-ges : Daß Eidgenossen nie von anderen Eidgenossen Eroberungenwachen müßte» weil der Anblick des verlornen Eigenthums stetsdas Andenken des Vergangenen erneue, den aletn Haß nähreund jede Aussöhnung unmöglich mache.