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angesehen, welches wie non unseen Voreltern geerbt, und webches wir an unsere Nachkommen wieder zu übergeben habenund zwar als ein besonderes Eigen thum der Büc,ger dieses Landes, ohne irgend eine weitere Bk,ziehung auf ein allgemeines oder früheres RechtWir haben eine erbliche Krone, einen erblichen Reichsadcl, unddas Unterhaus und das Volk hat erbliche Privilegien,Rechte und Freiheiten, die von einer langen Reihe mVorfahren herstammen."
Man sieht leicht ein, daß sobald man erkannt, baß dajErbliche das eigentliche Grundprinzip aller gesellschaftlich!»Verhältnisse ist, man auf eine ganz andere Staatsklugheit ko«,als die, so 1789 ,n Frankreich herrschend wurde. Man sich!,daß die Rechte der gegenwärtigen Generation sehr beschränksind, und daß sie nicht so unbedingt befugt ist, allesdas zu thun was sie will. So darf sie z. B. bei ihmBaumpflanzungen und Waldungen, bei ihren Kohlen, und Torsgruben keine Oedcn machen oder auf Raub bauen, ohne alleRücksicht auf die Nachkommen.
Auch sieht man, daß bei allen Reformen und Verbesserung!»die ganze revolutionäre Eile Wegfälle, sobald man vom Erblich!»ausgcht. Was wir nicht vollenden das vollenden unsere Kinbir,und die Bäume so wir Pflanzen, davon genießt die folgende Enneration die Früchte. Wenn unsere Väter keine gepflanzt, sohätte» wir auch keine von denen wir Früchte zu genießen, u»dein Geschlecht das blos an sich denkt, pflanzt nie eine Eiche.*)
Mg» hört oft, daß die Menschen sagen: Was hilft mir eine Dcrsts-sung wenn ich sic nicht erlebe! Eben wenn wir sic auch nicht erlebe«,so erlebe» sic unsere Kinder, wenn wir nur die gclwrigcn Vorarbeit,«dazu machen. Unterlassen wir dieses, so erleben sic auch unsere Kin-der nicht. Aehnliche Gründe werden gegen die Verfertigung eines- Catastcrs gemacht. Wer crlcbts daß cs fertig wird ? — Wen» wircs nicht erleben, erleben es dann nicht unsere Kinder? — Habe» dieBaumeister, so den Kbllner Dom angefangcn, auch gefragt: Wererlebt seine Vollendung, wer sieht ihn fertig da sichen? Nach unserenneumodiqcn Begriffen ist die damalige Generation rein toll gewesen,daß sie etwas angefangcn, von dem sic wußte, daß sic die Beendigungnicht erleben würde. Am Straßburger Münster habe» sie a: lM«