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1 (1819) In zwei Abtheilungen
Entstehung
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Mein ich glaube, daß jeder verpflichtet, seine wahre Melknung zu sagen, und ohne allen Rückhalt. Dann glaube ich imGegeiithell daß die Fürsten sich um so eher entschließen werden,wenn sie sehen daß das Volk, weder leicht noch leichtsinnig über-Verfaßungswrsen denkt. Endlich glaube ich nicht, daß es inirgend eines Menschen Macht ist, das Vcrfassungswescn längeraufzuhalten. Das Bedürfniß ist zu stark: der großen Be,!wegung der Zeit ein festes Verhältniß zumStaate!zu geben, damit es nicht ins Chaotische herüber^schwanke.

Ich bleibe daher bei der Meinung: baß wir wohl thun, uns! nichts zu verschweigen, was vorhanden ist. Auch uns zu sagen:!daß außer den Folgen die wir vv raussehen, nochländere eintreten, die wir nicht voraussehrn. Diesewerden uns dann wenn sie kommen nicht bestächt machen, eben,weil wir sie erwartet haben.

V<»z> Pr. Nerf. i. LH.

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