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Die hcilgc Schwancnjnngfran entzog der strengen Hast.
Den Helden, trug ihn heimwärts durch ihrer Fliigel Kraft.
Jetzt flüstert eine Freundin mir lieben Gruß ins OhrUnd lockt in ihre Enge der Felsen mich empor,
Wo stolz in Thürmcn und Zinnen sich zeigt baS Schloß von Elz-Als ob es ausgewachsen als Pflanze aus dem Fels.
Das wußten seine Ritter, der Lande Geißel und Schreck,
Drum trotzten sie dem Helden von Trier, Balduin, keck;
Doch der ließ ungerochen kein Frcvclthnn und zogRasch vor die Burg, die Thalc belebend mit Kricgsgcwog.
Erzittert Bcseurittcr, es geht an eure Hals'!
Schaut höher auf der Klippe aufwachscn Baldenclz >);
Sollt er auch dorten liegen zur Spähe Jahr und Tag,
Zuletzt wird euch doch treffen der fürchterliche Schlag.
Umsonst bleibt alles Streiten; der Vorrath ist verzehrt,
Der kühnste Arm hinsinkct, cs zagt das schärfste Schwert.
Doch besser ists verhungern, als sterben durch den Strang!
So rufen alle Mannen von Wachen und Wunden krank.
Doch Jutta in den Nöthen flieht ans des Vaters BurgIm Grau'n des Morgens die Büsche zum Bischofslagcr hindurch,
eine der Freia heilige Stelle, die sich als Schwan verwandeln konnte. — So N- Hockerin seinen Stammsagen.
1) Eine Stunde von der Mosel landeinwärts liegt die Burg Elz, die schönsteder erhaltenen bewohnbaren Burgen; über ihr liegt noch Baldenclz, die von Balouinangelegte Warte.
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