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Fordert zurück die Güter alle aus Pricstcrhand,
Da loderte durch die Gauen furchtbar des Krieges Brand.
Doch wie er »un rimlagert ist in dem festen Haus,
Bricht gar der finstre Wahnsinn in dein Verruchten aus,
Gr trennt der feinen Bnlen den schönen Kopf vom RumpfUnd spielet nach dem Morde im Bürt hinbrütend dumpf.
Da fasset die Genossen Entsetzen vor dem Wicht,
Sie liefern ihn gebunden des Bischofs Strafgericht;
Der schickt ihn heim ins Kloster, wo er fortan in Hut,
Den wilden Geist verhauchte, verzehrt in schnöder Wuth! —
Der dritte Konrad zürnte einst jener guten.StadtUnd brach, da sie ihm trotzte, sich durch das Thor den Pfad,Das dann manch ein Jahrhundert im alten Glanze stand,Den Feinden, wie sie tobten und prahlten, eine Wand;
Bis Frankreich seine Horden gesendet in das Reich,
Bonfleurs dreimal zum Sturme ansholt, zum MörderstrcichDie Wälle brach, und metzelnd die Gassen dann geleert,
Die Kirchen und die Häuser mit Fcnersgluth verheert.
Viel edle Bürger starben da schönen Heldentod,
Viel deutsche Männer fochten für der Bedrängten Noth,
Der Götz, der Brandenburger, von Trier der Scharfcnstcin,Der Starhemberg von Ocstrcich soll lang gefeiert sein!
Der Bürgermeister, welcher die Bürger zum Streit gelenkt,Ward vom ehrlosen Feinde am Hochgericht erhcnkt;
Drum stand fortan der Galgen da als ein Ehrenmal,
Da jene, so entflohen, belebet neu das Thal. —