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Die Mosel-Lieder
Entstehung
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SKUGW

E . E

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Vertragen sich, die Giebel dem Ur-Urcnkel weißt,Ans den Gewöllen tauchend wie ein verklärter Geist

Die Schiffe der Rhede ruhen, die Segel abgespannt,

Die Boote, Spiele der Wogen, sich schaukeln unbemannt,

Das Wimpel lose flattert, die Abcudlcnchte glüht,

Und vom Verdecke klinget noch ein Matroscnlied.

Dort tauchet aus den Fluthen hoch in die StcrncnnackckDer breite Stein der Ehren, die rics'ge Fclscnfracht,

Die Wächtcrrufe tönen von Zinne und Bastei

Wie durch die Nacht zu Zeiten wachsamer Hähne Schrei.

Nun wird cs immer stiller, der Welle sanfter KlangHallt einzig noch herüber von jenem Fclscnhaug;

Da stört das Stromgcmurmcl, eh lullte es mich ein,

Mich auf mit einemmale aus meinen Tränmcrci'u.

Ich schau im Mondcnschimmcr, durch grüner Weiden Kranz,Es weben und gestalten auf dem Strom im Spicgelglanz,

Als ob cs zarte Schleier, als ob cs Ncbcldnft,

Der von den Wellen aufwärts sich hebet zur kühlen Luft.

Doch näher zu dem Ufer und aufwärts zrr dem StrandSteigt cs, schon zeigen Glieder sich durch das Ncbclgcwand;Noch zweifle ich: ob ich wache, ob schwelge in holdem Traum,Da tritt ein Weib holdselig vor mir ans der Wiese Raum.

1) Vor dem Vertrage von Verdun sollen die Enkel Karls in dieser Kirche sich ge-sprochen und vertragen haben.