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Von einer deutschen Frauen mit Gärten eingefaßt,
Wo unter Schattcnsitzcn dem Wandrer süße RastBereitet, wo die Rosen das sinnig Ang erfren'n,
Die Sage Som Rosengarten, dein rheinischen, erncn'n.
Noch weiter die Karthansc ragt auf des Berges Rand,
Doch sind die Mönche alle zu Kriegern nrngcwandt,
Die Glocken ansgcklnngen sind nun Feldschlangen gleich,
Weit hallet von der Höhe der lärmende Zapfenstreich.
Noch höher, wo znm Rheine anbranst die klare Lahn,
Erheben Riesenwächter, zwei Burgen, sich himmelanVom Dunkel ganz umwobcn, jedoch das Auge forschtAm nebligen Gebirge die steile Felscnhorst.
Schwarz strebt die lange Brücke im Schwimmen über den Fluß,Von ihren Jochen senden viel Lichter Glanzcrgnß,
Und spiegeln ans den Flnthcn Glanzpfcilcr ricscnlang,
Als wöben sie ans den Wassern sich feurigen Säulcngang.
Mit donnerndem Ungestüme fliegt durch die AbcndrastDer Dämpfer nach den Mauern, die Leuchte hoch am Mast,
Läßt seine Räder brausen, anfsprühn den siedenden Gischt,
Daß weit die Abcndgcwölkc mit Gluth und Ranch gemischt.
Daß Kastors reich gcthürmtcs Münster verhüllt in Dampf,
Die Kirche, drin die Enkel Karls eh nach langem Kampf
l) Stolzen.fels und Lcchncck-