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Der durch des Bischofs Segen in seiner Wut erlag.
Man zeigt das Haupt des Wilden noch bis auf den heutigen Tag.Ostfrankens Könge bauten nun an der Stätte den Wall;
Doch liegen auch begraben laugst ihre Pfalzen all.
Verschwunden alle Spuren, hätt ich sie nicht gesehn.
Ich würd sie für Träume halten, die mit der Nacht vcrwehn;
Die Könge sind verdorben, vergangen wie Ncbelgewolk,
Weil sie getheilt, verrathen, gebunden ihr eigen Volk!
Metz, freie Stadt des Reiches, lang standest du im Glanz,
Bis deinem Karl, dem fünften, entsank der Siegcrkranz;
Noch blüht die Zeit des Wirkens mir hier an meinem Strom,Schau ich auf meinen Fluten spiegeln den hohen Dom,
Der in dem Gicbclgewirre, ein Riese, stolz gebeut,
In Spieren sich entfaltet, in der Länder Herrlichkeit,
Bis daß sich in deutscher Halle der Franke hcimte ein,
Ihm anklcbt, Sicgerzeichen, ein schmuck Schönpflästcrlein. ')-
Herab aus ihrem Gcwäldc jetzt eine Freundin springt,
Mich grüßend, cs ist die Seille; Hand sich in Hand verschlingt;Wir wallen durch die Gärten gesellt den SchlängcllaufUnd schauen nach alten Zinnen nachsinnend oft hinauf.
Wir sahn die Biederzeiten des Mittelalters dor^
Die Freundin kann erzählen davon ein schönes Wort,
1) Ludwig XV. ließ an den gothischcu Dom eine Vorhalle im verdorbenengriechischen ÄesLinacke d. h. im Prrückenstyle bauen.