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alle Tiefen von 30—2900 geht nur FrEAr'« sz/-uM6t-'ro« Ft Wiein der Straße von Florida in 350—450, findet sie sich in derNordatlantis und in der Südatlantis mit 60 Grad Distanz, imnördlichen Pazifischen Meer in 2850 F. wie im südlichen undan den Molukken, gedeiht auf jeder Bodenart, auf Korallschlamm,auf Globigerinen, wenn auch zerbrechlich dünn auf Diatomeen undrothem Thon, zwischen Madracis, in Temperaturen von 1—20°,kam aus 2300 F. mit reifen Eiern. Einige der einfachen zu-sammengedrückten Flabellum finden sich gleichfalls tief, Ft ^er'-rr'a-trE in 400 F. an den Faroer, Fl ckrsrrnoörE an Portugal, F.a/aöas-r-'rE FF in 1000 F. ab Miguel, Fl FF., F.
«-rAr^a,'s FF in 1250 F., letzteres ausnahmsweise nach der Zahlfünf geordnet mit 40 Scheidewänden, andere oberflächliche aufden ausgezeichneten Gründen der Arü und von Cebü. Auch ver-wischen den gewöhnlichen Bau die Stylasteriden, welche alleScheidewände gleich und, wie Sars an Allopora entdeckte, dieTentakel nicht auf, sondern zwischen jenen haben, in mehrerenArten von Stylaster in der westindischen Provinz, an Australien,Indien, Tristan d'Acunha, in 6/Mto/rsFa FM-rs-FÄ-
deren Mund von einer Kelchseite schildartig überdeckt ist, inNeu-Guinea und in 1525 F. an S. Thomas. Zuweilen kommenim atlantischen Meere Ceratotrochus vor, bis dahin ausschließlichtertiär erachtet, mit starken Rippen und durch die größere Aus-bildung der Wände der zwei ersten Ordnungen wie gehörnt, 6.noörH FF. lebend aus 1000 F. in den Azoren, hellrothe Ten-takel entfaltend auf blaßnelkenfarbener Scheibe mit krepprothemMundrand, blaßblauem Bande und gelbrothen und hellgrauenStreifen zwischen den Basen jener, und 0. ckrackönra FF. aus 675 F.bei Cap Agostinho bei Pernambuco. Viel weiter zurück in Silur,Devon und Kohle greift, basaltartig die Polypen zusammen-drängend, Favosites, welchen A. Ag a ssiz bei Cuba auf der Linievon 292—850 F. fand. In Menge bedecken die kleinen FFacir-cr-Ä
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