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und fischreiche Untiefen der Bermudas. In
europäischen und fremden Meeren ist in der Tiefe am gemeinstenCaryophyllia. <?. öoi'sa^'s 7^6»rr-rF, bis in 705 F. an Irlandund 1250 an den Bermudas, ist fossil in Sicilien. Lophoheliaund Amphihelia lieben mäßige Tiefen.
Leder- und Rindenkorallen, Seebesen und Seefedern, alcyo-uarische Polypen sind in den kühlen Meerestiefen von 500—1000 F. reich vertreten, besonders Mopsea und Primnoa. In dengrößten Tiefen fand sich überall irgend eine Art von Umbellularia,77. Al,-ö-r7«nck'6K I/., in mehr als 2000 F. zwischen Cap Vincent undMadeira, eine im Golf von Mexico aus 1568 F., eine westlichApi aus 2440 F., bei Enosima in 565 und 770, ab vonJapan in 2050, neunmal in 12—2600 F. im antarktischenMeer, selbst unter 62° S-, zwischen Shetland's und Island in400 F. Lila-phosphorescirende Gorgoniden waren an Cap S.Vincent in 600 F. zahlreich und erreichten 2' Größe. Eine todteJsidee von 2" Durchmesser nahm auf dem atlantischen Plateauin 1525 F. an ihrer Oberfläche Theil an der schwärzlichen Mau-gaufärbung. Pennatuliden von 2—3' kamen nahe dem La Plataaus 600 F., der enorm großen norwegischen ^-rroA/r',ra/-r-ähnliche zwischen Japan und den Sandwich. AuchCornularia erreicht in Tiefen bis zu 3125 F. mehrere Zoll statteiniger Linien Länge. Das Leuchten der Mopseen, Virgularien,Umbellularien konnte spektral untersucht werden. Es gab bei denersten Licht von L—17, bei den zweiten von n—L, bei den drittenvon D—1>. Das Leuchten steigerte sich kurz bei Zusatz süßenWassers.
Schwämme. Hexatinelliden (vgl. S. 18), welche die For-men der Kreide und paläozoischer Zeiten zurückrufen, vergesell-schaften sich zahlreich mit Pentakrinen, Kreideigeln, tertiärenKorallen im atlantischen Ozean, an Portugal und Brasilien in
(ISS.)