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/>. 4/ae^a--a-rr<s 14^. 71 Purpurfarbige große Peutakriuen schei-nen lokal beschränkt, doch in Tiefen von 3—500 F. gemeiner,als man dachte. Sie sind zahlreich in 100 F. auf den Euplek-tellagründen von Cebn, an den Kermadekiuseln in 630—650, anden Keyinfeln in 126, an den Meangis in 500, an Tanglao undSiquijor in den Philippinen in 375 F. Unzählige Stielgliederund Arme bedecken den Grund nördlich von Cuba. ^ Der stiellose7k«»rArr ck'O., welcher durch einen Fischer an Barbados ander Angel gefangen wurde, ist auch in einigen weiteren Stückenvorgekommen. Ein Mr. Bertram auf den Bermudas besaßein nahestehendes Individuum von Länge und ein jungeskam aus 2—300 F. in die Hände von A. Agassiz. Dieselebenden Armlilien bilden nunmehr eine ansehnliche, mannigfal-tige Reihe. Man sieht mit Begierde der Zeit entgegen, wo dieAnatomie von ihnen allen gemacht sein wird. Das, was seitHunderttausenden von Jahren vergangen schien, lebt wieder auf
Schwimmpolypen. Da am Schlepptau drei neue Artenvon Schwimmpolypen, Siphouophoren, sonr/s-'a §.,
7d. Me-'-rrrs <8. und Lar/tM/u/ssa I. «äz/sso-'rE häufig, dabei regel-mäßig im Abstand von 12—1500 F. von dessen Anfang hingen,sich aber nie in bis zu 200 F. versenkten Oberslächennetzen singen,glaubt v. Sind er, daß selbige in gedachter Tiefe schwimmen.
Quallen und Polypen. An Hydroidpolypen gab diePourtalssexpedition unter 71 Arten 64 neue, besonders viele Plu>mularien, von welchen zwei, wie auch identisch
mit europäischen Arten. Sechs Arten kamen aus Tiefen vonmehr als 300, zwölf aus mehr als 200 F. /?ara-
ckrsea erreicht 14", einem verzweigten Federbusch ähnlich,^4/. 9", mehrere andere Arten 6—8". Eskommen bis in nicht unbedeutende Tiefen, 90 F. und mehr,gymnoblaste Formen vor, bei welchen wenigstens die Möglichkeitvorhanden ist, daß die nicht mit Kapseln umhüllten Geschlechts-los)