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Bahia, an Grönland, an Schottland und Norwegen, im Mittel-meer, bei den Meangis, bei Enosima in 565—770, weiter abvon Japan auch in 2800, an Cap Bork in 8—12 F. gefunden;es giebt aber darunter mindestens einige verschiedene Arten.Rhizocrinus, zwischen Antedon und dem Bourgeticrinus der Kreideoder dem Belemnocrinus von Iowa vermittelnd, welcher sich aucherwachsen mit den Ranken im Schlamme festklammert, in schlankausgewachsenen in zierlichen Armen entfalteten Bäumchen, waranfänglich nur in 77. aus der Nordatlantis be-
kannt. Pourtalss brachte dazu den größeren 777. 7karE-rrrvon Florida, welchen die Häßler an Barbados in 80—120 F. ineinigen Exemplaren wiederfand, welche 10—12 Stunden lebten.A. Agassiz hatte bei Sand Key ans Felsgrund das Netz so vollRhizocrinen, als sei es durch einen Wald von ihnen gegangen.Die erste Art findet sich auch in der Culebra-Passage in 625 F.,zahlreich bei Sandy Hook in 1350, in 400 bei Portugal undzwischen S. Miguel und S. Maria in den Azoren, auch auge-bohrt von Stylifer, in 1000 bei Tristan d'Acunha. ZwischenAntedon und Rhizocrinus vermittelt für den Stamm ein wenigder zarte 7?a7rz/«'r-rr<s 147 Dl, zuerst in 2435 F. in der
Bai von Biskaja gefunden. L. ^477-'re7r'a7rr<s 117 77 kam abCap Mesurado aus 1500 F., mit 20 — 25 om doppelt so hochals zuvor. Eben dort fand sich dem paläozoischen Platycrinusnahe 77z/oc>?7»r«s 117 77 mit einem Kelche von 6 om
auf einem Stammstück von 17 em, dessen kurze, fest gefügteScheibchen den Pentacrinus näher stehen, die gleiche Gattung bei denCrozets in 1375 F., bei den Meangis in 2325 F. Zu den be-kannten großen Arten dieser Gattung selbst, d'er selteneren 77«ÄK'r'as 7/. und der etwas häufigeren 77 47Ms-'r aus
dem Antillenmeer, fand an Portugal Jeffreys 1870 in 1095 F.den kleineren, am Stiele auch rankentragenden 77 HÜMÄs-7/ionrsonr und in 400 F. die Challenger den nahe stehenden
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