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Über die Thiere der Tiefsee
Entstehung
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und ähnlich Pteraster haben am Scheitelpol fünf große Brut-klappen, ein falklandischer Asteracanthion bildet eine Brutbe-wahranstalt durch Einschlagen der Arme über den Mund wieim Norden 717. 71. Luidia, Astrogonium,

Astropecten, der leuchtend rothe Zoroaster sind sämmtlich in derTiefsee gefunden. Die Position in 62° S. war in 1800 F. reichan großen Seesternen.

Eu ryaliden fanden sich an Heard's Insel. Kerguelen, Bahia,am Ausgang der Maghellaenstraße bei Cap Virgin mit Scheibevon 34". Die Ophiuriden gehören zu den verbreitetstenBewohnern derTiefsee, unter anderen die GattungenOphiomusium,welche ihren Namen nach den mosaikartig festgefügten Kalkplattenhat und bei 0. eör-r-rerE von Florida am meisten verdient, undAmphiura. Die chilenische Amphiure ist von einer arktischen nichtzu unterscheiden. verbreitet sich von West-indien bis Patagonien, D/Mo-nttsWnr von Norwegen

bis südlich Cap Vincent in 1090, bei Neu-Schottland in 1250 F.,in 1000 F. bei Tristan d'Acunha; eine Art fand sich an de»Bermudas in 2650 F.; Ophiopholis bildet die Hauptspeise derKabeljaue. findet sich in 2350 F. bei

Ascension, eine Art in 2650 F. bei den Bermudas. Auch dieantarktischen Ophiuriden haben für Lebendgebären und Brutpflegeneue Daten gebracht. Eine Ophiacantha von den Falkland's istlebendgebärend; L 111

7b) von Kerguelen mit 69 Armen, trägt ihre Jungen auf demRücken mit sich. Diese stärkere Brutpflege antarktischer Echino-dermeu wird auf die für Schwärmen der Larven in Eis undEisschmelze ungünstigen Verhältnisse bezogen werden dürfen.

Von den Haar- oder Fiedersternen, den Crinoiden sind dieim Heranwachsen zeitig abgelösten Comatula oder Antedon ingroßer Menge an Nord-Amerika, 51 F. bei Halifax, 1250 F.bei Neuschottland, bei S. Pauls Felsen, zahlreich in 720 F. bei