poden gehen Scheerenafseln, Tanais, mit bis 17 nun. Größe undden europäischen nahestehende, im Männchen großköpfige Anceusbildende Praniza antarktisch in die Tiese, an Olmmtmus lmr-bour auf Kerguelen in 150 F., wo Tanais, statt wie Asseln dieEier unter Brustplatten zu tragen, sie gleich Copepodenkrebsen inSäcken mitführt. Von Laemodipoden wird spr-ro-
sr'ssMa 7V. im kalten Strome an Schottland in 2—300 F. meh-rere Zoll groß und schreitet wie ein Gespenst mit stabförmigemLeib und Greifklauen über Tiefseeschwämme. Nymphon spanntan Edward's und Crozet's Inseln in 1600 F. 2', 7V. «ör/sso-'EIV. in den arktischen Meeren 30 ein. Mit dem französischenKabel kamen Caprellen und Pyknogoniden aus 300 F. lebend,fehlten in 480. Große Pyknogoniden hat auch le Have-Bank.Von den Jsopoden zeigt nicht weniger als Arcturus eine gewal-tige Größe die antarktisch dominirende, auf 62° S. in 1795, anAustralien in 410 F. gefundene, vorherrschend im Flachwasserlebende sobald sie in der Tiefe lebt, und
erinnert durch die Absonderung zweier seitlichen Regionen vonder mittleren durch Längssurchen an Trilobitenkrebse ältester geo-logischer Formation. Von den Fischläusen ist ^ls§-a sM-rAr'ozi/Äagemeinster Tischgenosse der Euplektella; die 2" lange ^4.
^V. aus 2—300 F. an Schottland läßt vermuthen, daß mehrderartige Beziehungen zu Schwämmen bestehen; A. Agassizfand einen nahen Verwandten gar von 11" Länge und 3" Breitein 1900 F. an Uukatanbank. Eine augeulose Jsopodenfamilie,Munopsiden, durch Greifhand den Scheerenasseln, durch Ab-schnürung einiger Segmente gegen den Kopf von den folgendendem Anceus nahe, findet sich wie an Norwegen lebend, so ingroßer antarktischer Verbreitung von Edward's-Inseln bis zurNordspitze Neu-Seelands. Sie und Serolis wurden auch beiden Azoren und Pernambuco, aber nicht au den Fidschi gefunden,wo Arcturus nicht fehlte.