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Die zwischen stieläugigeu und sitzäugigen malakostrakenKrebsen vermittelnde Ordnung der Cumaceen ist in größerenTiefen nicht selten. Sitzängige treten mit sonderbaren Formenreichlich auf. Unter den Amph'hpöden zeichnet sich durch Größemit über 10 cnn <ÄMc>sc>MK 7Vs/-örE' H/s'-rsvrÄö aus in
1096 F. bei Cap S. Vincent, 1500 bei S. Paul's Felsen, auchan den Aru. Der Kops dieses ganz durchsichtigen meist in 50bis 100 F. schwimmenden, wenig Eier führenden Krebses istßsastso groß als die sieben Rumpfsegmente zusammen und wird obengänzlich von den Augen eingenommen. Dabei haben, wasKrebsen äußerst selten und bei Phronima dem Weibe allein zu-kommt, beide Geschlechter nur ein Fühlerpaar. Den
des hohen Nordens vertritt bei Heardinsel eine ähn-liche stachliche Art. Ein Amphipode, dessen Kopf in einen augen-losen Rüffel ausgezogen ist, lebt bei Kerguelen in 40—120 F.,ein gigantischer nahe Jphimedia in 1600 F. zwischen diesen undden Crozet's, eine Hyperide von 7 ein nur mit rochen Pig-mentflecken statt der Augen in großen Tiefen der Arüsee. Amphi-poden in großer Zahl fand Nordenskjöld mit dem Pröven1875 im nordischen Eismeer. Den arktischen Strom begleitennordische Arten wie L^or/s/', welche man auf
Grönland beschränkt hielt, in englische Meere. Ein bei denMeangisinseln auf Comatula in 500 F. schmarotzender, in denMagensack eingegrabeuer Amphipode hatte gleich seinen Neben-parasiten die schwarz- und weißgescheckte Farbe des Wohnthiersangenommen.
Die von Amphipoden zu Affeln vermittelnden Anisopoden,die für den Schwanz verkümmerten Laemodipoden sammt denihnen anzuhängenden Pycnogoniden und die Jsopoden selbst be-gegnen sich mit den besprochenen in ausgezeichneter und reicherVertretung in der Tiefsee, in den flacheren Wassern beider Pole,auf den Hyoalonema- und Euplektella-gründen. Von den Aniso-
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