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Für die antiken Limuluskrebse hat sich wohl der bestimmtereBeweis der Krebsnatur in den vielen niederen mit einigen höherengemeinsamen sogenannten Naupliuslarven, aber für die Philip'pinenform keine größere Ausbreitung nach Weite oder Tiefe er-geben. Von Ostracoden fand sich vonEdward's- und Crozet's-Jnseln bis Neuseeland eine mit 1,5 om sehr ungewöhnlich großeCypridina.
Von Copepoden wimmeln alleMeere. Von cirripedischenKrebsen kamen aus 2850F. an der nördlichen Grenze des west-lichen der nordatlantischen Tiefbecken auf Manganknollen ausge-wachsen und aus 2800 zwischen Japan und den Sandwich6 om große weibliche in der Art des
Wachsthums derjenigen Schalstücke, welche man Scuta nennt, an fos-sile Arten anschließend, den Kalk durch dicke Oberhaut schützend,je 5—9 Männchen, 2 rum lang, sackartig und mit aus dem Cy-pris-Larvenstande erhaltenen Haftantennen, unter dem Rande derScuta tragend. Auf den Ophiuriden aus 500 F. an denMeangis saßen gleichfalls Cirripedien und auf Stacheln der Tief-seeigel Phormosoma solche der Gattungen Lepas und Alepas. InGesellschaft vieler anderer Thiere kamen sie aus 2500 F. nahedem Aequator in der Atlantis zwischen Afrika und S. Paul'sFelsen.
Weichthiere. Unter den Kraken, Cephalopoden, hatNau-tilus eine ziemliche bathymetrische Energie. Bei den Fidschi imFlachwasser gemein, wurde er bei Matuka in 310 F. gefangen.Aus 360 F. kam eine einzige Spirula mit dem Thiere bei Bandaneira im Arüarchipel, wahrscheinlich ausgespieen von einem Ma-crurus. Fossile Cepholopodenformen haben keine neuen Vertreterdurch die Tiefsee erhalten. Sepiola kam auf le Have Bank aus83 F.; an den Meangis aus 500 F. Cirroteuthis, welcher, daskalte Wasser liebend, antarktisch ins Flachwasser geht.
Schnecken, Gastropoda, und echte Muscheln, Lamelli-
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