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Über die Thiere der Tiefsee
Entstehung
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dem fossilen Eryou nahe, etwas an die Languste erinnernd, zu-meist dem Flußkrebs ähnlich, UMsMossra ksptorkaok/k« ll^. <8.12 cm lang, mit 15,5 cm langen, feinen vorderen Scheeren undBesetzung aller fünf Brustfußpaare mit Scheeren, und IV. or'rrcr->1. L. mit nur vier Scheerenpaaren. Eine dritte Art, kV.kam an den Philippinen aus 1070 F. und sehr zahlreichbei Kermadek und den Fidschis, eine der atlantischen wahrschein-lich identische aus 968 an der Bank von Uukatan, während dieGattung in der antarktischen Tiefsee fehlt. Die Familie derAstaziden bereicherte au der erst genannten Stelle ferner einblinder ^lstaor<s IV. H., t l cm lang, durch Einengung

der Schwauzwurzel an grabende Thalassinen erinnernd, nur mitdrei Paar Scheeren, davon die rechte erste fast so lang als derLeib, lang, spitz und fein gezähnt, dem Rachen eines Gavialgleich, ganz geeignet Sternoptychidensische und dergleichen tödt-lich zu fassen. Auch solche hat das Meer zwischen Bukatan undden Tortugas in 1920 F. Diese Augenlosigkeit kommt dem inden Scheeren wenig schlanken ^lsöasAs

der Kentuky-Mammnthshöhle gleichfalls zu. DieHummerform Nephrops kam an Australien aus 275 F-, anden Bermudas aus 700 groß mit verkümmertem Sehfelde aufsehr verkürzten Augenstielen, eine porzellanweiße Art von Neu--Seeland aus 275 F.

Die durch Spärlichkeit der Arten bei in Hauptsachen auf-fällig mannigfaltigem Bau sich als eine wahrscheinlich alte Fa-milie dokumentirenden spaltfüßigen Krebse, Schizopoden, ähn-lichen Lebens, wie die Garneelen, ist in großen Tiefen zahl-reich. Aus 2200 und 1000 F. zwischen Bermudas und Azoren,in 1920 zwischen Tortugas und Pukatanbank, in 800 an denArü wurden scharlachrothe roecr und A-'«-

Ms IV. L. gefunden, die größere Art über 14 cm lang, beson-ders durch den laugen gesägten Schnabelfortsatz den Palaemou-

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